Für Lucas Jonas & das Team von einklang energy

Die ersten 90 Tage Marketing bei einklang.

Ich habe mich in euer Geschäft eingearbeitet, bevor ich euch geschrieben habe. Auf dieser Seite steht, was ich verstanden habe, womit ich anfangen würde und welche Automatisierungen ich baue. Den ersten Baustein zeige ich euch als Entwurf.

Jovana Trivalić · KölnBewerbung (AI) Marketingmanagerin
Jovana Trivalić Jovana TrivalićMehr über mich erfahren ↗
Baustein 01 · Idee

Lastgang-Check in Sekunden statt in zwei Werktagen

Euer stärkster Einstieg ist die Potenzialanalyse. Meine Idee: Wer seinen Lastgang hochlädt, bekommt sofort eine erste Einschätzung per Mail, und Sales sieht die Zahlen schon vor dem Anruf. Die ausführliche Analyse macht weiterhin euer Team.

Woche mit der Jahreshöchstlast

Last in kW neue Spitze mit Speicher
Passt: über 100.000 kWh im Jahr
Jahresverbrauch–
Spitzenlast heute–
Spitzenlast mit Speicher–
Stromkosten heute (grob)–
Peak Shaving–
Arbitrage am Spotmarkt–
–
–

Nur ein Beispiel, wie es aussehen könnte. Die Grafik zeigt einen erfundenen Betrieb und so eine mögliche Sofort-Einschätzung, die ein Interessent per Mail bekommen würde. Die Rechnung ist bewusst vereinfacht, die genaue Analyse bleibt bei eurem Team.

So würde ich es mit n8n bauen

AuslöserFormular ausfüllen

Formular auf der Website: Name, Firma, E-Mail und Lastgang als Excel oder CSV.

→
n8nDatei auswerten

Liest die Datei ein und rechnet: Jahresverbrauch, höchste Viertelstunde, grobes Sparpotenzial.

→
n8nErgebnis & HubSpot

Schickt die Einschätzung per Mail und legt den Kontakt mit allen Werten in HubSpot an.

→
MenschPersönlicher Anruf

Sales ruft an, schon mit den Zahlen des Betriebs.

Wofür das sinnvoll ist

Das Interesse kühlt nicht ab.Wer heute anfragt, hat heute eine erste Zahl, statt zwei Werktage zu warten.
Das Team wird entlastet.Die Vorab-Rechnung läuft automatisch. Eure Fachleute konzentrieren sich auf die ausführliche Analyse.
Sales ist vorbereitet.Vor dem Anruf ist klar, ob der Betrieb über 100.000 kWh liegt und wie hoch seine Spitze ist.
Recherche

Was ich über einklang verstanden habe

Das Produkt

Ein Vertrag statt drei: Speicher, dynamischer Tarif und einklang OS

Der Speicher entkoppelt Verbrauch und Einkauf. einklang OS verschiebt den Strombezug in günstige Stunden, kappt Lastspitzen und vermarktet freie Kapazität. Der Betrieb merkt davon nichts. Bis zu 40 % weniger Stromkosten, bei Referenzkunden 23 bis 37 %. Speicher als Kauf oder im Abo.

Die Zielgruppe

Mittelstand ab 100.000 kWh, entschieden wird von Leuten ohne Energie-Know-how

Kunststoff- und Metallverarbeitung, Lebensmittel, Logistik, Immobilien. Der Geschäftsführer will wissen, ob es sich rechnet und ob die Produktion sicher bleibt. Die kaufmännische Leitung will Planbarkeit, deshalb ist das Abo ein eigenes Argument. Die Produktionsleitung will keinen Eingriff in ihre Abläufe.

Was schon da ist

Gute Substanz: Glossar, Webinare, echte Zahlen, frisches Kapital

Das Glossar und die Fachartikel zeigen Tiefe. Es gibt eine Webinar-Reihe zu Batteriespeichern, Kundenlogos, das SET100-Siegel und eine HubSpot-Terminbuchung. Im Februar 2026 kamen 2,2 Mio. € unter Führung von Vireo Ventures, mit dem Ziel von 100 Kundenstandorten.

Wo ich ansetzen würde

Aus guten Inhalten einen messbaren Weg zum Gespräch machen

So wie ich die Anzeige lese, baut ihr die Marketingfunktion gerade auf. Dann fehlt vor allem eine durchgehende Strecke: Woher kommt ein Lead, was hat er gelesen, wann ist er reif für Sales. Die Potenzialanalyse ist der beste Einstieg, braucht aber Handarbeit und bis zu zwei Werktage. Dort liegt der schnellste Hebel.

Die ersten 90 Tage

Erst messbar, dann sichtbar, dann schärfer

Im ersten Monat sorge ich dafür, dass wir sehen, woher jede Anfrage kommt. Im zweiten Monat wird einklang regelmäßig sichtbar. Gemessen wird dabei von Anfang an: Ich schaue jede Woche auf die Zahlen und steuere sofort nach. Im dritten Monat gibt es genug Daten für eine erste belastbare Bilanz, und wir bauen aus, was funktioniert. Der Start fällt genau in die Zeit, in der Betriebe ihre Stromverträge für das nächste Jahr verhandeln.

Monat 1 · Tag 1–30

Grundlagen schaffen

Bevor mehr Menschen kommen, muss klar sein, woher jede Anfrage stammt und was mit ihr passiert.

  • HubSpot einrichten

    Jede Anfrage bekommt ihre Quelle, zum Beispiel LinkedIn, Webinar oder Newsletter. Gemeinsam legen wir fest, ab wann eine Anfrage an Sales geht.

  • Potenzialanalyse ausbauen

    Kurzes Formular, Lastgang-Check mit Sofort-Ergebnis, Sales wird automatisch benachrichtigt.

  • Wissensdatenbank anlegen

    Produktwissen, geprüfte Zahlen und Markenstimme in einem Claude-Projekt, damit jeder Text stimmt.

  • Zuhören

    Gespräche mit Sales und zwei, drei Kunden: Welche Fragen hatten sie vor der Entscheidung? Daraus entstehen die Themen.

Nach 30 Tagen: Jede Anfrage hat eine Quelle, die Potenzialanalyse läuft automatisch, und ab jetzt schaue ich jede Woche auf die Zahlen.

Monat 2 · Tag 31–60

Sichtbar werden

Jetzt kommen regelmäßig Inhalte raus, und jeder neue Kontakt landet automatisch in HubSpot.

  • LinkedIn im festen Rhythmus

    Regelmäßige Posts für die Firma und für den Founder, dazu Blogartikel.

  • Erster Lead-Magnet

    Ein Leitfaden für eine Branche, danach eine kurze Mail-Strecke.

  • Webinare nach vorn

    Eigene Webinar-Seite und Einladungen über alle Kanäle.

  • Erster Newsletter

    Monatlich an die Newsletter-Liste.

  • Messen und nachsteuern

    Jede Woche ein Blick auf Reichweite, Klicks und Anfragen, kleine Anpassungen sofort. Dazu der erste Monatsbericht an euch.

  • Case Study

    Eine Kundengeschichte mit echten Zahlen, als Seite, PDF und Post-Serie.

Nach 60 Tagen: einklang ist jede Woche sichtbar, und neue Kontakte werden automatisch erfasst.

Monat 3 · Tag 61–90

Bilanz ziehen und ausbauen

Nach drei Monaten gibt es genug Daten für eine belastbare Bilanz. Jetzt wird das Budget dorthin gelenkt, wo es wirkt.

  • Outbound-Test

    100 Betriebe einer Branche, persönlich angeschrieben. Die Recherche läuft schon ab Woche 6.

  • Quartalsbilanz je Kanal

    Welcher Kanal bringt über drei Monate Gespräche, welcher nur Likes?

  • Rückmeldung von Sales

    Welche Anfragen waren gut und warum? Danach wird nachgeschärft.

  • Kleiner Anzeigen-Test auf LinkedIn

    Gezielt an Geschäftsführung und kaufmännische Leitung. Erst jetzt, weil wir messen können, was er bringt.

  • Partner vorbereiten

    Installateure, Energieberater und Stadtwerke als Empfehlungsgeber.

Nach 90 Tagen: Ein Bericht mit Zahlen, auf dessen Basis ihr über das Budget entscheidet.

Woran ich mich messen lasse: Anfragen pro MonatAnteil, der zum Gespräch wirdKosten pro Anfrage je KanalVeröffentlichte Inhalte pro Woche
Der Plan im Detail

Sechs Bausteine vom ersten Kontakt bis zum Gespräch

Nicht jeder Betrieb ist sofort bereit, seinen Lastgang zu schicken. Wer neu ist, liest erst. Wer interessiert ist, lädt einen Leitfaden herunter oder kommt ins Webinar. Wer überzeugt ist, fragt die Potenzialanalyse an. HubSpot hält alles zusammen.

Aufmerksamkeit →04Blog, Unternehmens-LinkedIn, CEO-LinkedIn05Newsletter06Outbound
Interesse →02Lead-Magnet je Branche03Webinare
Gespräch01Potenzialanalyse & Lastgang-CheckSales meldet sich persönlich

HubSpotJeder Kontakt mit Quelle, Stufe und Verlauf. Sales sieht, was jemand gelesen hat, bevor er anruft.

01

Potenzialanalyse zur Lead-Maschine ausbauen

Ziel: Mehr Anfragen, und keine bleibt liegen.

  • Formular auf das Nötigste: Name, Firma, E-Mail, ungefährer Jahresverbrauch. Der Lastgang ist optional, damit niemand abspringt, weil er die Datei gerade nicht hat.
  • Lastgang-Check in Sekunden statt in zwei Werktagen: Wer seinen Lastgang hochlädt, sieht sofort Jahresverbrauch, Spitzenlast und ein grobes Sparpotenzial. Die ausführliche Analyse macht weiterhin euer Team. Idee ansehen ↑
  • Jede Anfrage landet mit ihrer Quelle in HubSpot.
  • Sales wird sofort benachrichtigt und meldet sich persönlich, möglichst am selben Tag.
  • Kein Termin gebucht? Nach drei Tagen eine freundliche Erinnerung.

Messgröße: Anfragen pro Monat · Anteil, der zum Gespräch wird

02

Lead-Magneten: ein Problem pro Branche, eine Lösung dazu

Ziel: Ein kleiner erster Schritt für alle, die noch keinen Lastgang schicken wollen. Jede Branche hat ein anderes Stromproblem, deshalb bekommt jede ihren eigenen Leitfaden.

BrancheDas ProblemDer Lead-Magnet als Lösung
Kunststoff­verarbeitungSpritzguss- und Extrusionsanlagen fahren morgens gleichzeitig an. Diese eine Viertelstunde bestimmt den Leistungspreis für das ganze Jahr.„Die teuerste Viertelstunde des Jahres“: Wie Sie Ihre Lastspitze finden und kappen, ohne die Produktion umzustellen.
MetallHohe, gut planbare Lasten, aber Netzentgelte, die Jahr für Jahr steigen. Dass es dafür Ausnahmen gibt, wissen die wenigsten.„Netzentgelte senken“: Checkliste, ob atypische Netznutzung für Ihren Betrieb infrage kommt.
LebensmittelDie Kühlung läuft rund um die Uhr und darf nie ausfallen. Deshalb traut sich niemand an die Stromkosten heran.„Günstiger kühlen, ohne Risiko“: Wie Speicher und Steuerung die billigen Stunden nutzen, während die Kühlkette unangetastet bleibt.
LogistikE-Lkw und E-Stapler sollen kommen, aber der Netzanschluss reicht nicht, und ein neuer dauert.„E-Flotte ohne neuen Netzanschluss“: Checkliste für Lademanagement und Speicher.
Immobilien­wirtschaftMieter wollen Ladepunkte und günstigen Strom, das Dach hat Platz für PV, aber der Anschluss ist knapp und die Rechnung unklar.„Gewerbeimmobilie fit machen“: Rechenbeispiel für PV, Speicher und Ladepunkte, mit echten Zahlen aus einem Referenzprojekt.
  • Start mit einer Branche, derselben wie im Outbound-Test (06). So greifen Leitfaden und Ansprache ineinander.
  • Format: kurzer PDF-Leitfaden mit Checkliste und Rechenbeispiel, Download gegen E-Mail-Adresse.
  • Danach drei Mails mit weiteren Tipps für die Branche. Die letzte lädt zum Lastgang-Check und zur Potenzialanalyse ein.
  • Passt zur Saison: Im Herbst werden die Stromverträge für das nächste Jahr verhandelt.

Messgröße: Downloads je Branche · Anteil, der danach die Potenzialanalyse anfragt

03

Webinare sichtbar machen

Ziel: Die Webinar-Reihe als festen Einstieg nutzen statt als Link im Kopfbereich.

  • Eigene Webinar-Seite auf der Website mit nächstem Termin, Thema und Sprecher.
  • Einladung im Newsletter, als Post auf der LinkedIn-Firmenseite und über das Founder-Profil sowie in der Mail-Signatur des Teams.
  • Nach dem Webinar: Zusammenfassung per E-Mail an alle Angemeldeten. Optional kurze Clips für LinkedIn: zusätzlicher Content ohne großen Aufwand und Werbung für die nächsten Termine.
  • Optional die komplette Aufzeichnung auf YouTube. Wegen des Datenschutzes werden alle Teilnehmenden vorab informiert, gezeigt werden nur Sprecher und Folien.
  • Alle Teilnehmenden landen in HubSpot.

Messgröße: Anmeldungen · Teilnahmequote · Gespräche aus Webinaren

04

LinkedIn (Unternehmen & Founder) aufbauen und pflegen

Ziel: Regelmäßig sichtbar sein, mit Inhalten aus einem Guss.

Stromkosten verstehenSpeicher einfach erklärtMarkt aktuellKunden & Ergebnisse
  • Themen gemeinsam festlegen: Alle zwei Wochen ein kurzer Themen-Termin mit dem Founder und dem Produktteam. Dort sammle ich Ideen, Neuigkeiten und Infos aus Projekten und Kundengesprächen, damit die Inhalte fachlich stimmen und nah am Geschäft sind.
  • Alle zwei Wochen ein Blogartikel.
  • Drei Posts pro Woche auf der Firmenseite.
  • Zwei bis drei Posts pro Woche für den Founder: Meinung, Einblicke als Gründer, Wissen und Fakten. Keine Kopie der Firmenposts, sondern eine Erweiterung. Ich bereite vor, er gibt frei.
  • Case Studies aus euren Referenzkunden, denn Mittelständler glauben Mittelständlern.
  • Einheitlicher Auftritt: Alle Visuals, Karussells und Reels im einklang-Corporate-Design, mit festen Vorlagen für jedes Format. So erkennt man einklang im Feed auf den ersten Blick, ob im Firmen- oder im Founder-Post.

Messgröße: Klicks auf die Website · Anfragen über Content · Interaktion

05

Monatlicher Newsletter

Ziel: Zwischen Webinar und Kaufentscheidung im Kopf bleiben, denn die dauert oft Monate.

  • Fester Aufbau: Thema des Monats aus dem Markt, ein Praxisbeispiel oder eine Zahl, das nächste Webinar, ein Hinweis auf die Potenzialanalyse.
  • Aufbauend auf der bestehenden Liste für Webinar-Updates.
  • Anmeldung mit Double-Opt-In, Bestandskontakte nur mit Einwilligung.

Messgröße: Öffnungs- und Klickrate · Abmeldungen · Anfragen aus dem Newsletter

06

Outbound-Test mit 100 Betrieben einer Branche

Ziel: Aktiv auf Betriebe zugehen: klein testen, sauber messen.

  • Branche gemeinsam mit Sales festlegen. Mein Vorschlag: Kunststoffverarbeitung. Wenn alle Spritzgussmaschinen gleichzeitig anlaufen, entsteht genau die Spitze, die ein Speicher kappt.
  • Claude recherchiert 100 Betriebe in NRW mit Geschäftsführung und einem Aufhänger je Firma: Schichtbetrieb, neue Halle, PV-Anlage, E-Flotte.
  • Import per CSV in HubSpot. Jede Firma wird vor der Ansprache geprüft.
  • Ansprache per E-Mail und über LinkedIn, persönlich und mit Bezug auf den Betrieb. Den rechtlichen Rahmen für die Erstansprache per Mail stimme ich vorab mit euch ab.

Messgröße: Antwortquote · Gespräche aus 100 Betrieben, danach die nächste Branche

AI-nativ

Sechs Automatisierungen, damit eine Person die Arbeit von dreien schafft

Jede Strecke läuft von selbst bis zu einem Punkt, an dem ein Mensch prüft. Bei Energiethemen muss jede Zahl stimmen, deshalb ist die Freigabe fester Teil des Ablaufs.

Denken & SchreibenClaude

Projekt, Skills und API: recherchiert, schreibt Entwürfe, fasst zusammen.

Gedächtnis & VersandHubSpot

Speichert Kontakte, verschickt Mails, zeigt die Zahlen.

Verbindungn8n

Holt Daten aus A und bringt sie nach B, zu festen Zeiten oder bei einem Ereignis.

PlanungNotion

Redaktionsplan: was wann wo erscheint.

WebinareWebinar-Tool

Anmeldung und Durchführung der Webinare.

Die Faustregel: Claude denkt und schreibt, n8n verbindet, HubSpot merkt sich alles und verschickt, und ein Mensch gibt frei.

Woche 1–3

A · Content-System

Das Herzstück: eine geprüfte Wissensbasis, vier Skills, ein Redaktionsplan. Der Founder bekommt einen eigenen Skill, weil seine Stimme persönlicher ist als die der Firma. Bei der Dora-App habe ich das bereits so gebaut.

Wissensdatenbank als Claude-ProjektProdukt · geprüfte Zahlen · Kunden · Markenstimme · Themen-Säulen
↓
Skill BlogSkill Social MediaSkill FounderSkill Newsletter
↓
Blickwinkel
FaktProblem & LösungVor- & NachteileMythos oder WahrheitKundenfrage
Formate
Text-PostKarussellReel

Ein Thema, mehrere Blickwinkel, mehrere Formate: Aus einer Idee entstehen viele verschiedene Posts statt einem.

↓
AutomatischThemenvorschläge und Entwürfe: je Thema verschiedene Blickwinkel, als Post, Karussell oder Reel
→
AutomatischEinplanung im Redaktionsplan
→
MenschIch prüfe Fakten und Ton, der Founder gibt seine Posts frei

Claude-Projekt: Wissensdatenbank · Claude Skills: Entwürfe je Blickwinkel und Format · Notion: Redaktionsplan

Woche 2–4

B · Potenzialanalyse → HubSpot

Keine Anfrage bleibt liegen, und Sales weiß vor dem Anruf, mit wem es spricht.

AuslöserFormular ausgefüllt, optional mit Lastgang
→
AutomatischLastgang-Check: erste Einschätzung in Sekunden per Mail, Kontakt mit Quelle in HubSpot
→
AutomatischSales wird benachrichtigt, nach drei Tagen ohne Termin: Erinnerung
→
MenschSales meldet sich persönlich

HubSpot-Formular: Anfrage · n8n: rechnet die Ersteinschätzung aus dem Lastgang · HubSpot-Workflow: Kontakt, Benachrichtigung, Erinnerung

Woche 5–6

C · Lead-Magnet → Mail-Strecke

Aus einem Download wird über zwei Wochen ein Gespräch.

AuslöserBranchen-Leitfaden heruntergeladen
→
AutomatischKontakt in HubSpot, drei Mails mit Branchen-Tipps in zwei Wochen
→
AutomatischLetzte Mail lädt zum Lastgang-Check und zur Potenzialanalyse ein
→
MenschSales sieht, wer klickt, und meldet sich

Claude: schreibt Leitfaden und Mails im Voraus · HubSpot-Formular: Download · HubSpot-Workflow: verschickt die Mail-Strecke, zeigt Klicks

Woche 5–6

D · Webinar → HubSpot

Aus Teilnehmenden werden Kontakte, und aus einer Stunde Webinar wird Content für Wochen.

AuslöserAnmeldung zum Webinar
→
AutomatischKontakt in HubSpot, Erinnerung vor dem Termin
→
AutomatischClaude fasst das Webinar zusammen
→
MenschIch prüfe die Zusammenfassung und schneide Clips für LinkedIn
→
AutomatischHubSpot verschickt die Zusammenfassung an alle Angemeldeten, aktive Teilnehmende gehen an Sales

Webinar-Tool: Anmeldung & Webinar · Schnittstelle: Übertrag nach HubSpot · Claude: Zusammenfassung und Post-Texte zu den Clips · Schnittprogramm (Premiere Pro): Clips · HubSpot-Workflow: Erinnerung, Versand der Zusammenfassung

Woche 6–8

E · Outbound-Recherche

Eine Ansprache, die den Betrieb kennt, statt einer Vorlage für alle.

AuslöserListe mit 100 Betrieben einer Branche
→
AutomatischClaude recherchiert je Betrieb und schlägt einen Aufhänger vor
→
AutomatischCSV-Import in HubSpot mit allen Angaben
→
MenschIch prüfe jede Firma, dann Ansprache per E-Mail oder LinkedIn

Claude: Recherche, Aufhänger und Mail je Firma · CSV-Import: ab nach HubSpot · HubSpot: Versand und Antworten

ab Monat 2

F · Monatliches Reporting

Datenbasiert statt Bauchgefühl: Welcher Kanal bringt Gespräche, was kostet ein Lead?

AuslöserMonatsende
→
AutomatischClaude liest die Zahlen direkt aus HubSpot, je Kanal und Funnel-Stufe
→
AutomatischClaude fasst zusammen: Gespräche je Kanal, Kosten pro Lead, Auffälligkeiten
→
MenschGemeinsam mit euch über Budget entscheiden

HubSpot: Zahlen je Kanal · Claude mit direkter HubSpot-Anbindung: liest aus und fasst zusammen

Bonus

Strompreis-Radar

Negative Preise und große Preisunterschiede sind der beste Beweis für euer Modell. Die Daten liefert der Markt jeden Tag, für die Säule „Markt aktuell“.

AuslöserJeden Morgen um 8 Uhr startet Claude als geplante Aufgabe
→
AutomatischClaude ruft die Strompreise von gestern ab und erkennt Auffälliges: großer Preisunterschied, negative Stunden
→
AutomatischPost-Entwurf: „Das hätte ein Speicher gestern verdient“, direkt in den Redaktionsplan
→
MenschZahlen gegenprüfen, posten

Energy-Charts: tägliche Strompreise, öffentlich und kostenlos · Claude als geplante Aufgabe: abrufen, auswerten, Post-Entwurf · Notion: Redaktionsplan

Arbeitsprobe

So könnte es klingen

Ein Thema, zwei Entwürfe in der Stimme aus eurer Anzeige: ehrlich, direkt, ohne Buzzword-Bingo. Einmal für die Firmenseite, einmal für den Founder. Alle Zahlen sind Rechenbeispiele.

Firmenseite einklangErklärt, was ist.
  • „Wir“, sachlich, Sie-Form
  • Erklärposts, Rechenbeispiele, Kundenergebnisse, Webinar-Einladungen
  • Visuals und Karussells im Corporate Design
ein Thema
pro Woche
Founder-ProfilErzählt, warum er es so sieht.
  • „Ich“, persönlich, mit Meinung
  • Erfahrungen aus Kundengesprächen, Blick hinter die Kulissen, Haltung zu Markt und Politik
  • Viel Text, echte Fotos, am Ende eine Frage an die Community

Beide greifen dasselbe Wochenthema auf, zeitversetzt: Die Firma erklärt am Dienstag, der Founder ordnet am Donnerstag ein und teilt den Firmenpost mit eigenen Worten. Der Founder bringt die Reichweite, die Firmenseite die Substanz.

Personal Branding für den Founder: Er wird als Experte der Branche positioniert. Als die Stimme, an die Mittelständler denken, wenn es um Stromkosten, Speicher und Netzentgelte geht.

Hier ein paar Beispiele:

Beispiel 1Die teuerste Viertelstunde

Firma: Erklärpost mit Rechenbeispiel und Visual

Founder: „Das Problem war oft nicht der Strompreis, sondern eine einzige Viertelstunde.“

Beispiel 2Strompreise schwanken

Firma: „Um Mitternacht gut 30-mal billiger als am Abend“

Founder: Seine Meinung: Lieber planbar oder lieber günstiger?

Beispiel 3Ein Speicher, vier Jobs

Firma: Karussell „Was macht ein Speicher den ganzen Tag?“

Founder: Blick hinter die Kulissen: So entscheidet einklang OS um 6 Uhr morgens

einklang energyUnternehmensseiteEntwurf ·
+ Folgen

Die teuerste Viertelstunde Ihres Jahres war wahrscheinlich an einem Montagmorgen, kurz nach sechs.

Schichtbeginn. Die Spritzgussmaschinen fahren hoch, die Kompressoren laufen an, das Hallenlicht geht an. Alles gleichzeitig.

Genau dieser Moment kostet Geld. Betriebe ab 100.000 kWh zahlen neben dem Strom einen Leistungspreis. Und der richtet sich meist nach der höchsten Viertelstunde des ganzen Jahres.

Ein Rechenbeispiel:
→ Kunststoffverarbeiter, 3 Mio. kWh im Jahr
→ Höchste Viertelstunde: 900 kW
→ Leistungspreis: 120 € pro kW und Jahr

= 108.000 € im Jahr. Festgelegt in 15 Minuten.

Ein Batteriespeicher kappt die Spitze, im Beispiel von 900 auf 650 kW. Das sind 30.000 € weniger pro Jahr. Die Produktion läuft wie immer.

Wie hoch Ihre Spitze ist, steht in Ihrem Lastgang. Schicken Sie ihn uns, in zwei Werktagen wissen Sie, was bei Ihnen drinsteckt.

#Energiekosten #Mittelstand

Visual zum Post: Die teuerste Viertelstunde des Jahres
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Wenn euch das überzeugt hat, freue ich mich, von euch zu hören.

In der Energiebranche habe ich noch nicht gearbeitet. Vieles an einklang kenne ich aber gut: ein junges Unternehmen, in dem man vieles selbst aufbaut, ein Produkt, das man erst erklären muss, und eine Zielgruppe aus Inhabern und Geschäftsführern im Mittelstand. Genau so war es bei Audoora.

Ich lerne schnell, stelle mich gern auf Neues ein und packe Dinge an, statt lange auf den perfekten Moment zu warten.

Eine Bewerbung vonJovana Trivalić ↗